Kär, Kär, Kär! Osnabrücker Möchtegern-Wörterbuch

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Beschreibung

Ja, ja, Osnabrück liegt nicht in OWL, aber Ostwestfalen-Lippe ist über den Osning / Teutoburger Wald mit dem Osnabrücker Land verbunden, was sich auch sprachlich niederschlägt.

Alle gängigen sprachwissenschaft Erkenntnisse sagen, dass es sowas wie „Osnabrückerisch“ nicht gibt. Dem wollen die Autoren auch nicht widersprechen. Doch empfinden sie wie viele Osnabrückerinnen und Osnabrücker dies ganz anders. Denn sie alle erkennen sich überall in der Welt schon nach kurzer Zeit. Dies liegt meist weniger an speziellen Begriffen, die es natürlich vereinzelt gibt, sondern vor allem an der typischen Aussprache, vermischt mit einem besonderen, eigenartig zusammengewürfelten Umgangsdeutsch.

„Kär, Kär, Kär! Mal in Ernst! Jetz mal ährlich“: Kein normaler Mensch außerhalb Osnabrücks bringt es fertig, „untere Bioke“ zu sitzen, dabei „Kioschen“ zu verspeisen und „gut zufrieden“ zu sein – und das Ganze auch noch „hääärlich!“ zu finden.

Das Büchlein ist für kürzlich Zugezogene eine wesentliche Hilfe, Osnabrücker in den ersten Wochen zu verstehen. Für ausgewanderte Osnabrücker ist es eine liebevolle Erinnerung an ihr Zuhause.

Heiko Schulz, Kalla Wefel
Kär, Kär, Kär! Osnabrücker Möchtegern-Wörterbuch. Gewachsene, aber auch offen geklaute Begriffe und Redewendungen sowie die Erzählung „Fluch-Reise mit Tante Elli“
Geest-Verlag, Vechta 2012
geheftet, A5
40 Seiten, mit einigen Illustrationen
ISBN 978-3-86685384-3

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