1803 wurden in Westfalen die Weichen in Richtung Moderne gestellt: Die Säkularisation, die Verweltlichung kirchlicher Besitztümer, war hierzu der entscheidende Schritt. Roland Pieper spürt in seinem Buch der Geschichte und den baulichen Überresten historischer Klöster in Westfalen nach, jenen kirchlichen Besitzungen also, die von der Zeit des Umbruchs am meisten betroffen waren.
Band 7 der Reihe „Kulturlandschaft Westfalen“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Inhalt
- Zu diesem Buch
- Klöster in Westfalen: Geschichte und bauliche Entwicklungen
- Klöster in Westfalen von A wie Anröchte bis Z wie Zwillbrock
- Zeittafel der Geschichte des Klosterwesens in Westfalen
- Die Orden mit baulichen Resten von Kirchen und Klöstern in Westfalen
- Literaturhinweise
- Kleines Lexikon verwendeter Ausdrücke
- Karte
Über den Autor
Roland Pieper, geboren 1961 in Lippstadt, studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (Westfalen) Kunstgeschichte, mittelalterliche Geschichte und Musikwissenschaft. 1991 promovierte er zum Dr. phil. mit einer Studie über „Die Kirchen der Bettelorden in Westfalen im 13. und 14. Jahrhundert“. Nach Tätigkeiten für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe am Amt für Bodendenkmalpflege in Münster, am Dom zu Minden und im Kloster Dalheim war er als Bauforscher und Wissenschaftspublizist in Münster tätig.
Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Der Buchhrücken ist leicht ausgeblichen, ansonsten ist es in gutem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.




