Autor: Gerhard Bachler

  • Grüße aus dem Lipperland. Bildpostkarten um 1900 (1980)

    Grüße aus dem Lipperland. Bildpostkarten um 1900 (1980)

    Inhalt:

    • Ein kleines Stück Kulturgeschichte
    • Ein Lebenszeichen auf billige Art
    • „Wie herrlich weit haben wir es gebracht!“
    • Die Technik macht es möglich
    • Menschliche Kontakte
    • Wanderung durch die heimatlichen Gefilde
    • „So schön ist es hier!“ – Die Landschaften
    • „In diesem Dorf wohnen wir.“ – Dorfansichten
    • „Das ist unsere Stadt.“ Aus den Städten des Lipperlandes
    • „Da bin ich gewesen!“
      • Externsteine und Hermannsdenkmal
      • Burgen und Schlösser
      • Kirchen und Schulen
    • „Wenn Ihr das doch sehen könntet!“
      • Tore und Türme
      • Brücken, Denkmale und sonstige Sehenswürdigkeiten
    • „Hier sind wir eingekehrt!“ Von Krügen, Wirtschaften und Hotels
    • „Ich schicke Dir hier unser Haus.“
      • Von Pensionen, Villen und anderen Privathäusern
      • Von Guts- und Bauernhöfen
    • „Damit Du weißt, wo ich arbeite.“ Ansichtskarten vom Arbeitsplatz
    • „Es geht mir schon viel besser.“ Grüße aus der Kur
    • „Gruß von unserem Jubiläum!“ Ereignisse und Feste

    Achtung: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplare aus dem Jahr 1980. Es ist in sehr gutem, nahezu neuwertigem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

    Gerhard Bachler
    Grüsse aus dem Lipperland. Bildpostkarten der Jahrhundertwende
    Junfermann, Paderborn 1980
    gebunden, 30 x 24 cm, 835 Gramm
    119 Seiten mit rund 300 zum Teil farbigen Abbildungen
    ISBN 3-87-387-191-2




  • Utensilien. Geliebter Kleinkram aus Bad Salzuflen 1900-1930 (1985)

    Utensilien. Geliebter Kleinkram aus Bad Salzuflen 1900-1930 (1985)

    Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend in Bad Salzuflen, erzählt anhand typischer Haushaltsgegenstände aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

    Tante Emma Bad Salzuflen

    Inhalt

    • Mein erstes Bilderbuch
    • Die Fußbank: Utensil and Spielzeug
    • Doch unaufhörlich lauft das Rad: die Nähmaschine
    • Der Purrhaken oder Die Glocken vom Kölner Dom
    • „Ganz stille sitzen und nicht pülschkern!“ Die Badewanne
    • Mein Schaukelpferd
    • Vaters schwarzer Kasten: der Fotoapparat
    • Laterna magica: die Wunderlampe oder die Geistermaschine
    • Schiefertafel und Griffelkasten
    • Der Bollerwagen
    • Impressionen – Kindheitserinnerungen
    • Straßenleben anno dazumal
    • Von Dullhermken und anderen Spielutensilien
    • „Gleiches Recht für alle“: die Suppenterrine
    • Auf dem Boden
    • Der Hof, unser liebster Spieiplatz
    • Häuschen mit Herz: das stille Örtchen

    Utensilien Klohäuschen

    • Sehnsucht nach des Lebens Quelle: die alte Pumpe
    • Die Gartenlaube
    • „Wie gut, daß es Schürzen gab!“
    • Hosenträger
    • „Was sieht der Junge adrett aus!“ Der Matrosenanzug
    • Mit Molle und Stühlen: Wenn die Salze über ihr Ufer trat
    • Grenzübertritte: Streitigkeiten zwischen Salzuflen und Schötmar
    • „Darf’s für’n Groschen mehr sein?“ In Emma Kochs Laden
    • Er paffte, was das Zeug hielt: die Tabakspfeife
    • „Heinrich hat wieder nicht geübt!“ Das Klavier
    • Die kalte Pracht: der Salon, die gute Stube
    • Selbstgemachtes: von Kerbschnitz-, Holzbrand- und Laubsägearbeiten
    • Zum Frühstück ein Kalenderblatt: der Neukirchener Kalender
    • Bildersaal deutscher Geschichte
    • „Jetzt hilft kein Jammern!“ Die Schülermütze
    • Hoffmanns Stärkekiste
    • Mit Ärmelschonern und Stehkragen
    • Der Henkelmann
    • Große Wäsche: Mangel und Waschmaschine
    • Das „alte“ Eisen: Bügeleisen
    • Der Vatermörder
    • Die Angströhre: Papas Paradestück, der Zylinder
    • Kopf kalt, Füße warm: die Wärmflasche
    • Das Nadelkissen

    Stadtansichten Bad Salzuflen

    • „Mak de Latüchten iut!“ Die Petroleumlampe
    • Das erste Telefon
    • „In einer kleinen Konditorei, da saßen wir zwei“: das Grammophon
    • Die Kommode
    • Das beruhigende Ticktack: die Pendeluhr
    • Das Sauerkrautfass
    • Die Kochmaschine: der Herd
    • „Wenn der Topp aber nun ’n Loch hat?“ Unser Wasserkessel
    • Die Kaffeemühle
    • Der Quirl
    • „Da kannst du dir mal ’ne Scheibe von abschneiden!“ Brotmesser und Brotmaschine
    • Mit Speck fängt man Mäuse: die Mausefalle
    • Rund um den Äquator: das Goldfischglas
    • Die Wanderschuhe
    • Die Fußbekleidung
    • Wie ein exotischer Schmetterling: der Sonnenschirm
    • Segensreiche Neuerung: Bank mit Kopfstütze
    • Die Sprache der Dinge

    Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Es ist in hervorragendem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

    Gerhard Bachler
    Utensilien
    Westfalen Verlag, Bielefeld, 1985
    gebunden, 19 x 23,5 cm
    128 Seiten, durchgehend mit Schwarz-Weiß-Fotos und -Illustrationen bebildert
    ISBN 3-88918-029-9