Autor: Wilhelm Engelke

  • Lippske Vertellsel iut aulen Tuien. Lippische Geschichten auf Platt und Hochdeutsch

    Lippske Vertellsel iut aulen Tuien. Lippische Geschichten auf Platt und Hochdeutsch

    Der Lippische Heimatbund hat ein Buch mit lippischen Geschichten herausgegeben, darunter auch viele Sagen und Märchen. Wilhelm Engelke aus Niederschönhagen hat 100 Geschichten zusammengetragen, die sich an Städten und Gemeinden orientieren.

    Das Buch ist auch geeignet für Lipper, die die plattdeutsche Sprache nicht oder nur wenig verstehen, denn alle Geschichten sind auch hochdeutsch enthalten. Beide Sprachversionen sind auf den Innenseiten gegenüber dargestellt, was ein vergleichendes Lesen ermöglicht.

    Aus dem Inhalt

    • Detmold
      • Der lippische Städtekranz | De lippske Städtekranß
      • Detmold | Deppelt
      • Der ewige Reiter | De euwige Rüiter
      • Königsberg und Heiligenkirchen | Köningsbärg un Hilgenkerken
      • Die weiße Frau von Detmold | De witte Friu teo Deppelt
      • Ernst von Bandel und sein Werk | Ernst van Bandel un süin Wärk
      • Der Meier zu Hiddesen und der Zwerg | De Möjjer teo Hiddsen un de Trull
      • Die Geistersage aus Mosebeck | De Geustergeschichte iuter Meoske
      • Der Kampf auf dem Winfeld | De Twing uppen Winfeld
      • u.a.
    • Lemgo
      • Die Haferstraße in Lemgo | De Hawerstrote in Lemje
      • Die gläserne Kutsche | De Kutzke iut Glass
      • Hasengeschichten | Hasenvertellsel
    • Horn-Bad Meinberg
      • Hornsche Bürgertreue | Hauersche Börgertruwwe
      • Die Stadt Horn | De Stadt Hauern
      • Die Externsteine | DeExternsteune
      • Ein Ereignis in Bad Meinberg | Eun Ereugnis in Mömberg
      • Der ewige Fuhrmann | De euwigeFoiersmann
      • Die Schatzgräber im Spellerberg | De Schattgräber in’n Spellerberg
    • Blomberg
      • Blomberger Langohren | Blomberger Langauern
      • Der Teufel aus Dalborn | De Duiwel iut Dalbern
      • Die Eiche bei Donop | De Euke büi Donop
      • u. a.
    • Bad Salzuflen / Schötmar
      • Der Hahn von Schötmar | De Hahne van Schötmar
      • Der Salzufler Galgen | De Ufler Galjen
      • Die Riesen vom Vierenberg | De Riesen van’n Vierenbärg
      • u. a.
    • Barntrup
      • Der Jungfernborn | De Jumpernborn
      • Der Zwerg Anton | De Trull Anton
    • Lage
      • Der alte Schulte | De aule Schulte
      • Die zwei Töchter | De tweu Dochter
      • Die verhexten Pferde | De verwünskeren Peere
      • u. a.
    • Oerlinghausen
      • Die Kirchenglocken der Oerlinghauser
      • Das Neujahrssingen in Oerlinghausen
      • Der flinke Haspel | De flinke Haspel
      • u. a.
    • Schieder-Schwalenberg
      • Das furchtlose Mädchen | Dat frochtlause Luit
      • Die Springwurzel | De Springwochel
      • Der Zwerg und die Hermannsburg | De Trull un de Hermannsborg
    • Kalletal
      • Das Zollhaus von Hohenhausen | Dat Tollhius van Häonsen
      • Der Welthund von Talle | De Weltrüh van Tallen
      • Der Schäferstreit bei Stemmen | De Schaiperstrüit büi Stemmen
      • u. a.
    • Schlangen
      • Der Bielstein und seine Schätze | De Bielsteun un süine Schätte
      • Die Ruine von Kohlstädt | De Ruine van Kolstie
      • Der Bummelhund zu Kohlstädt | De Bummelrüh teo Kolstie
      • u. a.
    • Leopoldshöhe
      • Der Kirchbau zu Leopoldshöhe | De Kerkenbiu van Höchte
    • Extertal
      • Der letzte Riese | De lesste Riese
      • Der Name von Bösingfeld | De Nome van Bösingfeld
      • Kartenspiel am Sonntag | Kotenspell an’n Sundag
    • Dörentrup
      • Der Brunnen zu Sternberg | De Saut teo Sternberg
    • Augustdorf
      • Das neue Dorf am Dören
      • Der Mohr von Lopshorn
      • Sauen vor Lopshorn
    • Lügde
      • Die feurigen Blumen am Kirchberg
      • Der Schiefe Turm von Lügde
      • Der Köterberg
      • u. a.
    • Dies und das aus Lippe
      • Bleichsucht | Bleukegür
      • Volkstümliche Vorsichtsmaßnahmen bei Gewitter | Künnige Vörsichtmotregeln büi Gewidder
      • Der Zaubergürtel | De Hexenreumen
      • u. a.

    Wilhelm Engelke, Jahrgang 1939, war bis 2023 Leiter des plattdeutschen Vereins Valhausen, organisierte dort mehrere Gottesdienste in plattdeutscher Sprache und hat bereits drei weitere Bücher auf Platt geschrieben. Er ist Mitglied der Fachstelle „Mundart“ im Lippischen Heimatbund und mit Vorträgen beim jährlichen Plattdeutschentreffen dabei. Illustriert ist das neue Buch mit Zeichnungen von Christoph Beermann.

    Herstellerangabe: Lippischer Heimatbund e. V., Felix-Fechenbach-Str. 5, 32756 Detmold, info@lippischer-heimatbund.de

    Lippisches Platt

  • Alte Bauernregeln – Aule Biwernregeln. Lippischer Heimatbund

    Alte Bauernregeln – Aule Biwernregeln. Lippischer Heimatbund

    Kraijjet de Hahne uppen Mess …
    Kräht der Hahn auf dem Mist …

    Der Lippische Heimatbund hat ein Buch mit alten Bauernregeln herausgegeben. Wilhelm Engelke aus Niederschönhagen hat auf 208 Seiten weit über tausend alte Sprüche zusammengetragen, die sich am Kalender ausrichten, aber auch an Themen wie Wetter, Natur, Tiere, Pflanzen und vieles mehr.

    Der gebürtige Detmolder Wilhelm Engelke, Jahrgang 1939, war bis 2023 Leiter des plattdeutschen Vereins Valhausen, organisierte dort mehrere Gottesdienste in plattdeutscher Sprache und hat bereits zwei weitere Bücher auf Platt geschrieben. Illustriert ist das Buch mit Zeichnungen von Christoph Beermann.

    Wilhelm Engelke
    Alte Bauernregeln – Aule Biwernregeln
    Lippischer Heimatbund, Detmold, 2025
    Softcover, 15 x 21 cm
    208 Seiten, mit mehr als 20 Schwarz-Weiß-Zeichnungen
    ohne ISBN

    Herstellerangabe: Lippischer Heimatbund e. V., Felix-Fechenbach-Str. 5, 32756 Detmold, info@lippischer-heimatbund.de

  • Dütt un Datt up Lippsk Platt

    Dütt un Datt up Lippsk Platt

    Geschichten von Wilhelm Engelke

    Der Lippische Heimatbund hat ein Buch in seiner plattdeutschen Schriftenreihe herausgegeben, das 78 Geschichten und Gedichte mit eigenen Handzeichnungen vereinigt, die Wilhelm Engelke in den 1970er- und 1980er-Jahren verfasste.

    Wilhelm Engelke (1905 – 1985) war mit Herz und Seele Bauer und lebte auf seinem Hof in Niederschönhagen bei Detmold. Mit seinen Eltern und Geschwistern und mit Nachbarn und Bekannten, die der lippischen plattdeutschen Sprache zugetan waren, sprach er nur platt. Mit den Kindern wurde hochdeutsch geredet. Als Rentner beschäftigte er sich ab 1970 intensiv mit der lippischen Sprache, gehörte bis zu seinem Tod 1985 zu den Mitgliedern des Schreiberkreises im Lippischen Plattdeutschen Verein.

    Sein Sohn Wilhelm Engelke hat die handgeschriebenen Manuskripte digitalisiert und gemeinsam mit Werner Zahn für den Druck aufbereitet.

    Aus dem Inhalt:

    • Dat Jagdgericht
    • De Kiwitz
    • Siemsibzig
    • Ten nüjjen Johr
    • Kungelügge
    • Lipper sind …
    • Vahlsen
    • Up Fewwerlauhn
    • Frieda un de Katten
    • Jungens
    • De Jäger un sünn Rüh
    • De Puttappel
    • De vör Könnige
    • De Stöunklopper un de Förste
    • Fritken de Schwein
    • De Wedde
    • De Duiwel
    • Önn Föll´n werd geborn
    • Dor, wo eck geboarn bin
    • Öune junge Frünnskopp
    • Öune aule Frünnskopp
    • Mariechen
    • u. v. a. m.

    Wilhelm Engelke
    Dütt un Datt up Lippsk Platt von Engelken Willem
    Lippischer Heimatbund
    17 x 24 cm, 332 g
    146 Seiten
    ISBN 978-3-941726-65-9

    Herstellerangabe: Lippischer Heimatbund e. V., Felix-Fechenbach-Str. 5, 32756 Detmold, info@lippischer-heimatbund.de