Geschichten ut dem Hahmsken Gemeinezentrum. Stemwede-Haldem (1988)

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Haldem (Plattdeutsch: Hahme) ist ein Ortsteil der Gemeinde Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke. In diesem Heft sind Geschichten aus Haldem von verschiedenen Autoren zusammengestellt, die in der ortstypischen plattdeutschen Sprache verfasst wurden. Außerdem enthält es 10 historische Fotos in sehr guter Druck-Qualität mit Motiven aus der Dorfstraße.

Inhalt

  • Wat et sou giv
  • Lüe – et giff sonne un sonne
  • Do krigg man je Gousehuut
  • Schousterränke (passeert in Dielgen)
  • Kinnermund
  • Wat man in vogauhn Tiet in Frühjohr sä – alte Redensarten
  • Würsten annertiert
  • Schlächten und Schlachtefest in früheren Tieen
  • Man kann et boule nich glöüben
  • Wie een Schinken 1947 van Ardenkamp nau Gelsenkirchen köümp
  • Gisa, use junge Hund
  • Wat wedd ut usen Piewitt (Kiebitz)?
  • Van Schaupbücke un wat man dormet belierben kann
  • De zahme Hahn
  • Jagdfieber
  • Däi ierste Kirkgang
  • Use Wiehnachtsboum
  • De Schnie am Wiehnachtsbuom
  • De Utflug
  • De Schoole un Schulsport in Hahme kot nah’n lesten Kriege
  • Hahme: een lütken Blick trügge

Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Es ist in sehr gutem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

Geschichten ut dem Hahmsken Gemeinezentrum
Eigenverlag, Stemwede, 1988
Softcover, A4
96 Seiten, mit 10 Schwarz-Weiß-Bildern
ohne ISBN