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Kinderleben in einer kleinen Residenz – Detmold

14,95  *

Beschreibung

Die »Jugenderinnerungen« von Luise Koppen erschienen unter dem Titel »Kindererleben in einer kleinen Residenz« erstmals 1922 in Berlin. Es handelt sich nicht um eine Autobiografie, sondern um zwölf humorvolle Erzählungen, in denen sich eigene Kindheitserlebnisse der Verfasserin mit liebevoll-ironischen literarischen Portraits zum Teil recht eigenwilliger, skurriler Lipper – Bauern, Gärtner, Prinzen, Näherinnen, Zugehfrauen, Tanten, Lehrer, »Fürstens«, Pfarrer u. a. – abwechseln. Hintergrund der sowohl heiteren als auch ergreifenden Geschichten sind die Residenzstadt Detmold und umliegende Ortschaften des Fürstentums Lippe im 19. Jahrhundert.

Mit der Neuherausgabe dieser Erzählungen wird eine bedeutende lippische Schriftstellerin wiederentdeckt. Dieses Buch zeigt, wohin das schriftstellerische Werk Luise Koppens gehört: in die Nähe Fritz Reuters und Wilhelm Raabes, neben Gottfried Keller.

Inhalt

  • Von einem alten Schlosse
  • Meine Schule
  • Das große Haus und seine kleinen Freunde
  • Der Letzte seines Stammes
  • Ach wie liegt so weit, was einst mein war
  • Warum heißt du nicht Auguste?
  • Großtante Amalia
  • Barege sieben
  • Miles Freundin
  • Kinderfreundschaften
  • Mein Tabaksbeutel
  • Dortchen-Dorothee und ihre Testamente
  • Nachwort

Herausgegeben in Verbindung mit dem Lippischen Heimatbund in der Reihe »Bibliothek Lippischer Klassiker«.

»Die Bände der ›Bibliothek Lippischer Klassiker‹ sind liebevoll ausgestattet (gebunden, fadengeheftet, mit
Schutzumschlag, Lesebändchen und Illustrationen), sie sollen auch den bibliophilen Sammler ansprechen.«
Lippische Neueste Nachrichten

»Zutiefst anrührende Erzählungen«
Lippe aktuell

Zur Autorin

Luise Koppen, 1855 in Berleburg im Sauerland geboren, wuchs in Detmold auf, wo sie die Höhere Töchterschule besuchte. 1874 legte sie das Lehrerinnenexamen in Elberfeld ab. Danach war sie fast 25 Jahre als Lehrerin an der Höheren Töchterschule in Detmold tätig. Koppen verband eine enge Freundschaft mit der Fürstin Elisabeth zur Lippe und mit der Jugendbuchautorin Frida Schanz. Ab 1898 als freie Schriftstellerin tätig, zog sie 1910 nach Berlin, wo sie als Redakteurin der Zeitschrift »Daheim« und Herausgeberin der Zeitschriften »Die deutsche Frau« und »Frauenerwerb« wirkte.

Luise Koppen
Kinderleben in einer kleinen Residenz
Vogtmeier Verlag, Rosdorf
gebunden, mit Schutzumschlag
174 Seiten
ISBN 978-3-938554-04-3

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