Autor: Hans-Jörg Kühne

  • Dunkle Geschichten aus Ostwestfalen und Lippe

    Dunkle Geschichten aus Ostwestfalen und Lippe

    In Ostwestfalen und Lippe soll es Düsteres und Schreckliches geben? Dunkle Geschichten seien zu erzählen? Aber doch nicht hier. Doch, gerade hier! Hinter der Fassade der vermeintlich gemütlichen, wortkargen, arbeitsamen, Pickert verzehrenden und Steinhäger trinkenden Menschen verbergen sich manchmal auch Abgründe …

    Hier gab es seltsame Charaktere, die sich eine eigene, erschreckende Fantasiewelt erbauten und darin lebten. Hier gab es gefallene Helden, unnachgiebige Hexenverfolger, Hinrichtungen aller Art, eine seltsame „Schwarze Sonne“ fand Verehrung, Morde blieben unbestraft und eine Reihe weiterer Verbrechen wurde begangen. Die Dunklen Geschichten aus OWL sind harter Lesestoff für Menschen mit starken Nerven. Und für alle anderen auch.

    Vom selben Autor sind Dunkle Geschichten aus Bielefeld hier im Shop erhältlich …

    Aus dem Inhalt

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene. Zu den Veröffentlichungen gehören Bücher und Aufsätze über das Kriegsende in Ostwestfalen-Lippe, den Wiederaufbau Bielefelds im Zeichen des „Wirtschaftswunders“ und über die Jahre 1966 bis 1977 in Bielefeld.

    Hans-Jörg Kühne
    Dunkle Geschichten aus Ostwestfalen und Lippe
    Aus der Reihe SCHÖN & SCHAURIG
    Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen, 2. Auflage, 2025
    80 Seiten, mit einigen Schwarz-Weiß-Fotos
    Hardcover, 13 x 21 cm
    ISBN 978-3-8313-3237-3

  • Noch mehr dunkle Geschichten aus Bielefeld

    Noch mehr dunkle Geschichten aus Bielefeld

    Noch mehr dunklen Geschichten …

    Mögen Sie es dunkel, düster, mysteriös, schummerig oder gar schaurig? Wie jede Stadt, so hat auch Bielefeld seine Sonnen- und Schattenseiten. Dieses Buch widmet sich den „dunklen Geheimnissen“ und unheimlichen Begebenheiten.

    So wird erzählt vom Bielefelder „Bilderstürmchen“, von „bösen Orten“ in der Stadt, von Panzerschokolade im Planungsamt, vom schwarzen Sabbat in einer Diskothek, von Mordsteinen, von einer bei lebendigem Leibe gekochten Frau, von Schmugglern auf dem Rummelplatz, von Erdbeben in Bielefeld, vom Reichsposaunentag, bei dem es mordmäßig schepperte, und, und, und …

    Der Autor Hans-Jörg Kühne lädt Sie zum zweiten Mal ein, die Stadt am Teutoburger Wald einmal aus anderer Perspektive zu sehen. Stellen Sie Ihre Taschenlampe an und los geht’s, in die dunklen Tiefen der Stadtschreibung Bielefelds, wo sich so manche obskure Geschichte – mal todernst, mal unfreiwillig komisch – ans Licht holen lässt!

    Aus dem Inhalt

    • Der Bielefelder Bildersturm
    • Die seltsame Reformation
    • Bielefeld – ein Erdbeben-Hotspot?
    • Mordsteine in Sennestadt
    • Die gekochte Frau aus Schildesche
    • Der strenge Lehrer und der unstete Kronprinz
    • Die Unbekannte aus der Seine und eine Leiche an Bord
    • J. A. Topf & Söhne – es bleibt ein schaler Beigeschmack
    • ,,Böse Orte“ in Bielefeld?
    • Ein Feiertag der nationalen Arbeit
    • Ein Reichsposaunentag für den Posaunengeneral Johannes Kuhlo
    • ,,Hell on Wheels“, die Hölle auf Rädern
    • Hier wurde Unrecht gesprochen!
    • Ein ,,verschlossener Bericht“
    • Große und kleine Erinnerungslücken
    • Panzerschokolade im Planungsamt
    • ,,lst nichts geschehen?“
    • Ein dunkles Kapitel der Stadtplanung: der Ostwestfalendamm
    • Dunkle Arbeitswelten
    • Quadronal, die Arbeitsdroge
    • F eldlazarett im Städtischen Krankenhaus
    • Das Alte Rathaus steckt voller Geheimnisse
    • Die Prießallee und was dahintersteckt
    • Die unterirdische Lutter kommt ans Licht
    • Kriegerdenkmal ist nicht gleich Kriegerdenkmal
    • Ein ewiger Zankapfel: der Flughafen
    • Die Schmuggler vom Rummelplatz
    • Diese Jugend – ganz schlimm!
    • Die Erfindung des Boogie-Rock
    • Schwarzer Sabbat im ,,Studio X“
    • Schockierende Zustände in Bielefelder Jugendtreffs
    • Ein notwendiger Nachruf auf Ernie

    „Dies ist kein ‚Schwarzbuch‘ im Sinne einer Aufzählung von negativen Seiten der Stadt, um diese ihrer Attraktivität zu berauben. Kein Bielefeld-Bashing mit dem Ziel jener vermeintlich lustigen Erkenntnis, dass es die Stadt am Teutoburger Wald eigentlich gar nicht gibt. Nein, es wird vielmehr neugierig in jene Bereiche geschaut, die vom Standpunkt des Stadt-Marketings zwar nicht als Aushängeschild der Stadt tauglich, trotzdem aber höchst spannend sind. Eine Reise ins Innere der Stadt, tief hinein in den Kaninchenbau, um festzustellen, ob und wo dieser endet. Ein Reiseführer durch die Tiefen der Bielefelder Seele – gewissermaßen.“
    Hans-Jörg Kühne

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene. Zu den Veröffentlichungen gehören Bücher und Aufsätze über das Kriegsende in Ostwestfalen-Lippe, den Wiederaufbau Bielefelds im Zeichen des „Wirtschaftswunders“ und über die Jahre 1966 bis 1977 in Bielefeld.

    Hans-Jörg Kühne
    Noch mehr dunkle Geschichten aus Bielefeld. SCHÖN & SCHAURIG 2
    Aus der Reihe SCHÖN & SCHAURIG
    Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen, 2024
    Hardcover, 13,2 x 21 cm
    80 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotos
    ISBN 978-3-8313-3616-6

  • Dunkle Geschichten aus Bielefeld

    Dunkle Geschichten aus Bielefeld

    Mögen Sie es dunkel, düster, mysteriös, schummerig oder gar schaurig? Wie jede Stadt, so hat auch Bielefeld seine Sonnen- und Schattenseiten. Dieses Buch widmet sich den „dunklen Seiten“, zeigt auf, wo es in den letzten Jahrhunderten grausam zugegangen ist, wo gemordet und hingerichtet wurde, wo die Pest wütete und sich veritable Pfarrer im Angesicht ihrer Gemeinde prügelten. Und es beschreibt den schlimmsten Tag in Bielefelds Geschichte, an dem viele Menschen bei einem Bombenangriff starben.

    Aber es widmet sich auch jenen Dingen, die zwar im Schutze der Nacht stattfinden, in erster Linie aber der Lust und dem Vergnügen dienen. Und hin und wieder geht es auch unter die Erde, zum Beispiel in den dunklen Schacht hinunter, in dem seit 1991 die Stadtbahn fährt.

    Der Autor Hans-Jörg Kühne lädt Sie ein, die Stadt am Teutoburger Wald einmal aus anderer Perspektive zu sehen. Stellen Sie Ihre Taschenlampe an und los geht’s, zu den dunklen Seiten Bielefelds!

    Aus dem Inhalt

    • Bis dass der schwarze Tod euch scheidet
    • Mord auf dem „Alten Friedhof“
    • Dr. Junglohs Geheimnis
    • Die RAF in Bielefeld?
    • Ein Eros-Center ohne Eros
    • Die Mafia in Bielefeld?
    • Was hat das Museum Wäschefabrik mit dem Untergang des Hauses Usher gemein?
    • Die Execution der Gebrüder Rennebaum
    • Seltsame Hinterlassenschaften
    • Der geheime Stadtplan und ein falscher Kaiserhof
    • Der ungeliebte Sohn
    • An einem Tag im November
    • Die Disputation auf der Burg Sparrenberg
    • Bielefelds schlimmster Tag
    • Prügelnde Pastoren
    • Warum kehrte Pasqualini nicht zurück?
    • Der Schwarze Sparverein
    • Das „Studio X“ und die „Badewanne“
    • Bizarres aus der Welt des Sports
    • Warum das Ostwestfälische Sportstadion nie gebaut wurde
    • Die Schlachterkirche
    • Den Geruch vergisst du nie!
    • Bielefelds berüchtigte unterirdische Gänge
    • Der „Eiserne Anton“ und was so an ihm hing
    • Der Sennefriedhof – groß und geheimnisvoll

    „Dies ist kein ‚Schwarzbuch‘ im Sinne einer Aufzählung von negativen Seiten der Stadt, um diese ihrer Attraktivität zu berauben. Kein Bielefeld-Bashing mit dem Ziel jener vermeintlich lustigen Erkenntnis, dass es die Stadt am Teutoburger Wald eigentlich gar nicht gibt. Nein, es wird vielmehr neugierig in jene Bereiche geschaut, die vom Standpunkt des Stadt-Marketings zwar nicht als Aushängeschild der Stadt tauglich, trotzdem aber höchst spannend sind. Eine Reise ins Innere der Stadt, tief hinein in den Kaninchenbau, um festzustellen, ob und wo dieser endet. Ein Reiseführer durch die Tiefen der Bielefelder Seele – gewissermaßen.“
    Hans-Jörg Kühne

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene. Zu den Veröffentlichungen gehören Bücher und Aufsätze über das Kriegsende in Ostwestfalen-Lippe, den Wiederaufbau Bielefelds im Zeichen des „Wirtschaftswunders“ und über die Jahre 1966 bis 1977 in Bielefeld.

    Hans-Jörg Kühne
    Dunkle Geschichten aus Bielefeld
    Aus der Reihe SCHÖN & SCHAURIG
    Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen, 2017
    Hardcover, 13,2 x 21 cm
    80 Seiten
    ISBN 978-3-8313-2217-6

  • Unsere Glücksmomente – Geschichten aus Bielefeld

    Unsere Glücksmomente – Geschichten aus Bielefeld

    Glücksmomente in Bielefeld? Aber sicher!

    Dieser Band erzählt von großen und kleinen Bielefelder Glücksmomenten. Weit zurück in die Geschichte geht es bei der Übernahme des Münsterschen Stadtrechts im 13. Jahrhundert, das für Bielefeld ein Glücksgriff war. Das „Bielefelder Theaterwunder“ der 1980er-Jahre gehört dagegen zu den glücklichsten Momenten im Kulturbereich der jüngeren Vergangenheit.

    Erfahren Sie, warum der britische Soldatensender BFBS, der zeitweise seine Studios in Bielefeld hatte, mit seinem Programm Leben rettete. Oder lesen Sie, wie sich die jungen Menschen in den 1920er-Jahren im Heeper Muschelsaal näher kamen, um später zu heiraten, und wie und wo das Ganze heutzutage abläuft.

    Glück im Unglück hatten jene, die den Flugzeugabsturz in ein Wohnhaus im Jahre 1953 überlebten. Besonders glücklich sind Klein und Groß aus Bielefeld, wenn sie im Frühjahr scharenweise zum Heimattierpark Olderdissen pilgern, um den dort gerade zur Welt gekommenen Jungtieren beim Spielen zuzusehen.

    Aus dem Inhalt

    • Bielefeld wirksamstes Antidepressivum: Der Tierpark Olderdissen
    • Bringen Menschen zum Lachen: Bielefelder Comedians
    • Affären hin oder her: Die Kunsthalle, ein Glücksfall
    • Das Neuste, das Schönste: Kunstforum Hermann Stenner
    • Sehnsuchtsort: Der Bielefelder Stadtwald
    • Falsches und richtiges Glück: Arminia Bielefeld
    • Die Universität: Ein Glückstreffer für Bielefeld
    • He’s the greatest: Universitätsprofessor Hans-Ulrich Wehler
    • Pudding macht glücklich: Man nehme Dr. Oetker
    • John Peel’s Music rettet Leben
    • Die Charité Bielefelds: Bethel
    • Das Bielefelder Theaterwunder
    • Die Zerstörungen des Bombenkriegs: Ein Glücksfall für die Stadtplanung?
    • und vieles andere mehr!

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene. Zu den Veröffentlichungen gehören Bücher und Aufsätze über das Kriegsende in Ostwestfalen-Lippe, den Wiederaufbau Bielefelds im Zeichen des „Wirtschaftswunders“ und über die Jahre 1966 bis 1977 in Bielefeld.

    Hans-Jörg Kühne
    Unsere Glücksmomente – Geschichten aus Bielefeld
    Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen, 2020
    80 Seiten
    Hardcover, 21 x 13,2 cm
    ISBN 978-3-8313-3322-6

  • Museum Wäschefabrik – Bielefelder Industriekultur

    Museum Wäschefabrik – Bielefelder Industriekultur

    Zeitreise in ein Stück Bielefelder Industriekultur

    1912 ließ Hugo Juhl nach dem Entwurf des Architekten Arthur Busse im Osten Bielefelds eine Wäschefabrik mit einliegendem Wohnhaus errichten. Als der Fotograf Peter Wellmer 1986 in einem Hinterhof das Fabrikgebäude entdeckte, stieß er auf einen historischen Schatz. Drinnen wurde seit Jahren nicht mehr produziert, und doch sah alles so aus, als hätten die Beschäftigten gerade eben erst das Gebäude verlassen, um am nächsten Tag wiederzukommen. Dieser Eindruck drängt sich auch heute auf, denn die Fabrik ist mit ihrer gesamten Einrichtung im Originalzustand erhalten.

    Museum Wäschefabrik Bielefeld

    Das großformatige Buch begleitet die Leser auf einer Zeitreise: Die Portraits der Produktionsräume gewähren Einblicke in Arbeitsabläufe und Arbeitsbedingungen einer typischen Bielefelder Wäschefabrik. Die Familiengeschichte der Gründerfamilie und die Geschichte der Firma spannen den Bogen über ein ganzes Jahrhundert.

    Inhalt

    • Die Zeitreise
    • Historischer Schatz im Hinterhof
    • Ein begehbares Denkmal – auf Zeitreise im Museum Wäschefabrik
    • Die Raumporträts
    • Die Zentrale – Der kaufmännische Mittelpunkt der Wäschefabrik
    • Das Chefbüro – ‚Zeit ist Geld, das merke Dir‘
    • Der Nähsaal – Die Gleichzeitigkeit des Ungleich zeitigen
    • Der neue Nähsaal – Große Pläne und ein geplatzter Umzug
    • Der Bügelraum – Auf Schleichwegen vom Wohnhaus ins Chefbüro
    • Der Flur – Das Perlon-Oberhemd – Ein Star im Stofflager
    • Die Buchhaltung – Ein ‚guter Schnitt‘ zählte nicht nur im Nähsaal
    • Der Kontenraum – ‚Kellner und Friseure, die galten als leichtlebig‘
    • Das Musterzimmer – Stoffproben, Miniaturhemden und Wäschemodels
    • Das Besucherzimmer – Spitzendeckchen und Zigarren
    • Wohnen in der Fabrik – Strenge Funktionalität trifft auf repräsentative Wohnkultur
    • Auf dem Dachboden – Bettfedern, praktischer Luftschutz und ein alter Hut
    • Der Mangelkeller – Auf Tuchfühlung mit der heißen Wäsche
    • Der Pausenkeller – Spinde, Henkelmänner und Frauen unter sich
    • Der Heizungskeller – ‚Es wurde geheizt von Anfang November bis Ende Februar‘
    • Weitere Kellerräume – Einweckgläser, Dörrobst und ein Waschkessel
    • Der Versandkeller – Bindfadenreste und Seidenpapier
    • Der geheime Keller – TRi-TOP-Sirup, Putzlappen und Patronenhülsen
    • Der Garten – Kleiner Park mit neuem Walnussbaum
    • Geschichte und Geschichten’… weil sie einfach so grundehrlich waren.‘ Die Geschichte der Familie Juhl
    • Wenn die Arbeit ausgeht, kommt sie ins Museum – Vereinigte Wäschefabriken Juhl & Helmke / Th. und G. Winkel und die Geschichte der Wäscheproduktion in Bielefeld
    • Die Wäschefabrik und das Haus Usher – eine Erzählung

    Bürgerschaftliches Engagement rettete die Fabrik aus dem Dornröschenschlaf: Als Zeitzeugnis der Bielefelder Wäscheindustrie steht sie unter Denkmalschutz. Mit Hilfe der NRW-Stiftung wurde das Gebäude gekauft, saniert und als Museum eröffnet. Für seinen sensiblen Umgang mit dem Denkmal erhielt der Förderverein Projekt Wäschefabrik e.V. die „Silberne Halbkugel“, den höchsten Denkmalschutzpreis in Deutschland.

    Dagmar Buchwald, Jürgen Büschenfeld, Robert Cohnen, Heidrun Großjohann, Hans-Jörg Kühne, Claudia Puschmann, Rüdiger Uffmann, Hartmut Wille
    Museum Wäschefabrik. Zeitreise in ein Stück Bielefelder Industriekultur
    Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld, 2012
    Softcover, 19 x 26 cm
    176 Seiten
    ISBN 978-3-89534-906-5



  • Totes Haus. Bielefeld-Krimi

    Totes Haus. Bielefeld-Krimi

    Die verwesende Leiche eines ehemaligen Klassenkameraden, von Hauptkommissar Thomas Kuss in einem seltsamen Haus entdeckt, gibt ihm mehr als nur ein Rätsel auf. Warum sind dort alle Fenster zugemauert und die Zimmer nachträglich baulich verändert worden?

    Nichts deutet zunächst auf eine Gewalttat hin. Und doch führen die Ermittlungen zu ganz absonderlichen Verbrechen, über die sich schon fast der Nebel des Vergessens gelegt hatte.

    Das tote Haus, in dem immer noch der Leichengeruch alle Sinne stört, wird dennoch zu Hauptkommissar Kuss’ Verbündeten, denn es gibt nach und nach sein düsteres Geheimnis preis …

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene.

    Hans-Jörg Kühne
    Totes Haus
    CW Niemeyer, Hameln 2013
    Taschenbuch, 12,5 x 19 cm
    320 Seiten
    ISBN 978-3-8271-9565-4

  • Wir Kriegskinder. Zeitzeugen aus OWL erinnern sich (2004)

    Wir Kriegskinder. Zeitzeugen aus OWL erinnern sich (2004)

    Die Kriegskinder in Ostwestfalen und Lippe waren in aller Regel noch zu jung, um aktiv am Kriegsgeschehen teilzunehmen aber alt genug, um die Strapazen, die Gewalt, das Unrecht und den Terror um sie herum in aller Schärfe wahrzunehmen.

    Sie berichten über ihre vielfältigen Eindrücke, als der Zweite Weltkrieg begann und ihre Väter zur Wehrmacht eingezogen werden, die Bombenangriffe der Alliierten die Wohnhäuser zerstören, „Kinderlandverschickungen“ einen trügerischen Frieden versprechen und der Kriegsalltag an der „Heimatfront“ schon bald als „fast normal“ empfunden wird. Die unter unsäglichen Bedingungen stattfindende Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten endete für viele in Ostwestfalen und Lippe. Auch davon wird erzählt.

    Ehemalige Kriegskinder haben die Gelegenheit ergriffen, um in diesem Buch ihre Erinnerungen an die Jahre von 1939 bis 1945 einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Foto- und Bildmaterial, bisher großenteils unveröffentlicht, illustriert ihre manchmal krassen, in jeder Hinsicht aber berührenden Schilderungen.

    Buch im Großformat 24 x 32,5!

    Inhalt

    • Vorwort
    • Einleitung
    • Die Region Ostwestfalen-Lippe
    • Der Krieg beginnt
    • Schutzmaßnahmen: Bunkerbau und Luftschutzkeller. Der Reichsluftschutzbund
    • Neue Strategien im Luftkrieg. Auswirkungen auf Bethel
    • Zwischen Flak und Bunker: Schüler als Flakhelfer
    • Der Großangriff auf Bielefeld
    • Paderborn geht unter
    • Gütersloh rückt in den Fokus der Alliierten
    • In der Kinderlandverschickung
    • Freiheit und Sorge um die Heimat: Schüler aus Bielefeld, Gütersloh, Rheda und Wiedenbrück in Ungarn
    • Gute und schlechte Behandlung in der KLV. Erfahrungen der Kinder in Werther, Häger, Theenhausen und Holzhausen
    • Die Betreuer verlassen ihre Schutzbefohlenen. Stationen der Kinderlandverschickung
    • Selbstschutz der Familien: Die Flucht aufs Land. Evakuiert nach Borgholzhausen, Blankenau und Entrup
    • Kriegsalltag: Normalität im Ausnahmezustand. In Herford, Bielefeld, Steinhagen und Steinheim gleichen sich die Bilder
    • Auch Kriegskinder: Die Nachkommen der Zwangsarbeiterinnen
    • Der Kampf ums Dasein beginnt: Flucht und Vertreibung. Von Westpreußen nach Höxter, von Danzig nach Bielefeld
    • Überleben in der Nachkriegszeit. Hungernot und nichts zum Heizen
    • Schlusswort
    • Auswahlbibliografie

    Band 20 der Reihe „Bielefelder Beiträge zur Stadt- und Regionalgeschichte“. Herausgegeben vom Stadtarchiv und der Landesgeschichtlichen Bibliothek Bielefeld.

    Über den Autor

    ›Dr. phil. Hans-Jörg Kühne ist Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, lebt in Bielefeld, hält dort und woanders Vorträge, veranstaltet Lesungen und lehrt an der Universität. Darüber hinaus schreibt er Kriminalromane, wissenschaftliche Werke und Sachbücher. Die zahlreichen Publikationen befassen sich mit Unternehmens- und Kirchengeschichte, beleuchten die Rolle öffentlich-rechtlicher Institutionen und schildern die Auswirkungen und Auswüchse der Kriegsführung während der Jahre 1939 bis 1945 auf regionaler Ebene. Zu den Veröffentlichungen gehören Bücher und Aufsätze über Bielefeld, das Kriegsende in Ostwestfalen-Lippe und den Wiederaufbau Bielefelds im Zeichen des „Wirtschaftswunders“.

    Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Das Buch ist in einem sehr gutem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

    Hans-Jörg Kühne
    Wir Kriegskinder. Zeitzeugen aus Ostwestfalen-Lippe erinnern sich
    Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen, 2004
    Hardcover, Großformat 24 x 32,5
    64 Seiten
    ISBN 3-8313-1170-6