Autor: Joachim H. Peters

  • Es stirbt sich schön auf Norderney. Koslowski aus Detmold ermittelt (03/2026)

    Es stirbt sich schön auf Norderney. Koslowski aus Detmold ermittelt (03/2026)

    Das Buch erscheint im März 2026, kann aber schon jetzt vorbestellt werden und wird dann unmittelbar nach Veröffentlichung verschickt.
    Welch eine schöne Insel! Der passende Ort für eine Modenschau mit hübschen jungen Frauen. Und offenbar auch für ein hässliches Verbrechen …

    Zwei vermisste Mädchen. Ein entflohener Straftäter. Und Koslowski, der ein geheimnisvolles Päckchen enthält. Darin: die blutbefleckte Uhr seines verschollenen Freundes. Wie passt das alles zusammen?

    Privatermittler Koslowski aus dem lippischen Detmold wird bei seinem Norderney-Besuch einmal mehr ungewollt in – mindestens – einen Kriminalfall hineingezogen. Was mit einer scheinbar harmlosen Personensuche beginnt, entwickelt sich zu einem mörderischen Katz-und-Maus-Spiel …

    Wieder ein absolut fesselnder Krimi von Joachim H. Peters, der seine Leserschaft zur Spurensuche einlädt. Für echte Norderneyfans sind die Schauplätze mehr als Kulisse – sie sind sofort präsent. Mein Tipp: Diesen Inselkrimi im Strandkorb lesen, mit direktem Blick auf das Meer!“
    Wilhelm Loth, Geschäftsführer ›Staatsbad Norderney GmbH

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi vor. „Es stirbt sich schön auf Norderney“ ist bereits sein 24. Kriminalroman und der 14. um den Detmolder Privatermittler Koslowski. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne.

    Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen, macht aber als bekennender Norderney-Fan mit seiner Frau oft Urlaub auf der Insel, wo er sich Inspirationen für seine Geschichten holt.

    Joachim H. Peters
    Es stirbt sich schön auf Norderney. Kriminalroman
    ostwestfaelisch.de – Verlag M. Borner, Gütersloh, 2026
    Softcover, 13,5 x 21,5 x 2 cm
    220 Seiten
    ISBN 978-3-9826557-6-5

  • Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote. Historischer Lippe-Krimi aus Oerlinghausen

    Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote. Historischer Lippe-Krimi aus Oerlinghausen

    Wir schreiben das Jahr 1899. Jakob Hufnagel, der Gendarm des lippischen Dorfes Oerlinghausen, ist kein Kostverächter. Ein gutes Bier oder die Avancen verheirateter Damen lässt er selten unbeachtet. Hinter vorgehaltener Hand nennt man ihn den »Bullen vom Töns« – eine Anspielung auf den nahegelegenen Tönsberg.

    Die dörfliche Idylle endet abrupt, als am Waldrand eine junge Frau tot aufgefunden wird. Jakob zweifelt an einem Selbstmord, und der Dorfarzt bestätigt seinen Verdacht. Sofort nimmt er die Ermittlungen auf. Wer war die Frau – und wer hat sie auf dem Gewissen?

    Neben dem Mord beschäftigen Jakob auch ein umherziehender Vagabund und ein gestohlener Schützenvogel, ohne den das Volksfest zu scheitern droht. Als er in der alten Försterhütte auf neue Hinweise stößt, entgeht er nur knapp einem Anschlag und erkennt schlagartig, wie nah er offenbar dem Täter gekommen ist.

    Doch Jakob lässt sich nicht einschüchtern. Der Bulle beginnt, seine Widersacher nacheinander auf die Hörner zu nehmen: aufgebrachte Bürger, wütende Gutsbesitzer und allerhand andere finstere Gestalten. Als schließlich ein Verdächtiger verhaftet wird, an dessen Schuld er zweifelt, spitzt sich die Lage weiter zu. Und Jakob Hufnagel riskiert nicht nur seine Stelle, sondern sogar sein eigenes Leben.

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem Detmolder Privatermittler Koslowski vor. „Der Bulle vom Töns“ ist bereits sein 23. Kriminalroman. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne. Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen.

    Joachim H. Peters
    Der Bulle vom Töns und die unbekannte Tote. Historischer Krimi aus dem Lipperland
    KBV, Hillesheim, 2025
    Taschenbuch, 12 x 18 cm
    320 Seiten
    ISBN 978-3-9544-1738-4

  • Der Teufel tanzt auf Norderney. Koslowski ermittelt … auf der Insel, in Detmold und Paderborn

    Der Teufel tanzt auf Norderney. Koslowski ermittelt … auf der Insel, in Detmold und Paderborn

    Eine abgetrennte Hand am Strand von Norderney …

    Von diesem grausigen Fund weiß Marita Winterkämper nichts, als sie allein in ihr Ferienhaus auf der Insel flüchtet. Daheim in Paderborn wird ihr Mann Timo des Mordes verdächtigt, und sie will einfach nur fort.

    Koslowski verspricht, sich um sie zu kümmern – und ahnt nicht, in welch mörderisches Katz-und-Maus-Spiel er damit gerät. Denn offenbar trachtet jemand beiden Ehepartnern nach dem Leben.

    Was führt Timos Anwältin im Schilde, was weiß der dubiose Reporter? Wem gehören all die abgetrennten Hände, die nach und nach auftauchen? Und hat der psychisch kranke Benno wirklich den Teufel auf Norderney tanzen gesehen?

    Joachim H. Peters‘ 22. Roman, sein 13. Koslowski- und dritter Norderney-Krimi, ist ein besonders kniffliger Fall mit vielen Wendungen. Wird Koslowski dem Teufel zuvorkommen oder selbst in der Hölle landen?

    „Ein packender Inselkrimi, der die Idylle Norderneys in einen Schauplatz düsterer Geheimnisse verwandelt. Raffiniert geschrieben und atmosphärisch dicht – absolut lesenswert!“
    Sven Bohde, ›Norderneyer Badezeitung

    Joachim H. Peters präsentiert am Strand von Norderney seinen Krimi

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem Detmolder Privatermittler Koslowski vor. „Der Teufel tanz auf Norderney“ ist bereits sein 22. Kriminalroman. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne.

    Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen, macht aber als bekennender Norderney-Fan mit seiner Frau oft Urlaub auf der Insel, wo er sich Inspirationen für seine Geschichten holt.

    Joachim H. Peters
    Der Teufel tanzt auf Norderney. Kriminalroman
    ostwestfaelisch.de – Verlag M. Borner, Gütersloh, 2025
    Softcover, 13,5 x 21,5 x 2 cm, 300 Gramm
    240 Seiten
    ISBN 978-3-9826557-3-4

  • Pickert, Pölter und Pistolen. Kurz-Krimis aus OWL

    Pickert, Pölter und Pistolen. Kurz-Krimis aus OWL

    Die Ostwestfalen-Lipper sind stur, wortkarg und eigenbrötlerisch? Vielleicht. Eines können sie aber ganz sicher: schweigen wie ein Grab.

    Die nette Witwe, die ihre Nachbarn freundlich anlächelt, hat sprichwörtlich Leichen im Keller. Ein Ehepaar, das jeder zum Grillen einlädt, trägt ein unglaubliches Geheimnis mit sich herum. Auch Gartenarbeit entspannt – es kommt ganz darauf an, wen man gerade vergräbt …

    Lass die Leute denken, was sie wollen, sagen sich die Ostwestfalen-Lipper, wenn sie grinsend vor ihrem Spiegelbild stehen. Denn so hat die Welt da draußen keinen Schimmer, was sich in der angeblich so beschaulichen Provinz wirklich abspielt.

    Mörderisch gute Unterhaltung – von raffinierten Rätseln bis hin zu psychologischer Spannung –, erschienen in 2. Auflage und präsentiert von 22 Autorinnen und Autoren aus der Region, darunter Joachim H. Peters, Wolfram Tewes, Meike Messal, Heike Rommel, Doris Oetting, Jan Bobe, Thomas Breuer, Werner Pfeil, Jörg Czyborra, Christoph Hünermann, Kathrin Heinrichs, Norbert Horst, Anette Schwohl, Christian Jaschinski, Christiane Antons, Markus Waldhoff, Andrea Gehlen und Leo Hansen.

    Kriminell in OWL

    Haupttäterin ist Meike Messal, der Beihilfe schuldig sind Doris Oetting, Werner Pfeil und Heike Rommel und mehr als zwanzig weitere Krimiautorinnen und -autoren aus der Region. Das Festival ist mit rund 20 Veranstaltungen in über zehn Städten und Orten Ostwestfalen-Lippes eines der größten Krimifestivals Deutschlands werden und bringt einem größeren Publikum die vielfältige, mörderisch spannende Kriminalliteratur aus OWL mit Crime-Nights, Tatortwanderungen und klassischen Krimi-Lesungen nahe.

    Heike Rommel und Meike Messal (Hrsgb.)
    Pickert, Pölter und Pistolen. Mörderische Geschichten aus OWL
    KBV, Hillesheim, 2. Auflage 2024
    Taschenbuch, 19 x 12 cm
    270 Seiten
    ISBN 978-3-95441-684-4

  • On the Road to Dingsbums. Krimi aus Bielefeld

    On the Road to Dingsbums. Krimi aus Bielefeld

    Gauner, Rentner und ein Hund …

    Für Mischa wird es eng, denn der Boss einer Spielhallenkette hat ihm zwei Geldeintreiber auf den Hals gehetzt. Ein alter VW-Bus, der mit laufendem Motor vor dem Seniorenheim in Bielefeld steht, ist seine einzige Chance. Mischa rast los …

    … und merkt zu spät, dass die Altenpflegerin Alina sowie sechs Senioren mit an Bord sind, die zu einer Reise nach Brandenburg aufbrechen wollten: ein Buchhändler, eine Ärztin, ein Oberfinanzsekretär, eine Autohausbesitzerin, ein Amtsrichter und die Schauspielerin Lucy, die sich für einen internationalen Filmstar hält und am liebsten Sterbeszenen spielt.

    Mischa gibt sich als Fahrer aus, und seine Passagiere ahnen nichts von den Verfolgern. Und auch nicht, dass der Betreiber des Seniorenheims bankrott ist und sie in Wirklichkeit nach Polen abschieben will. Als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, schleppt Lucy auch noch einen ausgesetzten Hund an.

    Unterwegs lauern Gefahren und Glücksmomente, Autopannen und Abschiede. Für alle wird es die abenteuerlichste Reise ihres langen Lebens.

    »Ein Roman voll Herz und Hoffnung!«
    Sky du Mont, Schauspieler und Autor

    Zum Autor

    Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem Detmolder Privatermittler Koslowski vor. „On the Road to Dingsbums“ ist bereits sein 21. Kriminalroman. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne.

    Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen, macht aber als bekennender Norderney-Fan mit seiner Frau oft Urlaub auf der Insel, wo er sich Inspirationen für seine Geschichten holt.

    Joachim H. Peters
    On the Road to Dingsbums. Oder wie man aus Versehen sechs alte Leute und einen Hund entführt
    KBV, Hillesheim, 2024 / 2. Auflage 2025
    Taschenbuch
    312 Seiten
    ISBN 978-3-95441-698-1

    Vom selben Autor erschienen:

  • Wer stirbt schon gern auf Norderney? Koslowski ermittelt an Nordsee + in Lippe

    Wer stirbt schon gern auf Norderney? Koslowski ermittelt an Nordsee + in Lippe

    „Helfen Sie mir bitte, meine Freundin Gina zu finden! Sie wollte nach Norderney und nun meldet sie sich nicht mehr.“

    Eine vermisste Schülerin. Eine Entführung auf der Strandpromenade. Eine ungewöhnliche Einbruchserie. Eine Leiche in den Dünen. Und wider Willen mittendrin: Koslowski. Der Ermittler aus Lippe wollte auf Norderney eigentlich nur jemandem einen Gefallen tun. Doch plötzlich findet er sich in einem Kriminalfall wieder. Oder gleich in mehreren?

    Wie hängen die vielen rätselhaften Dinge, die auf der Insel geschehen, miteinander zusammen? Wen oder was suchen Koslowskis Gegner, dass sie sogar vor Mord nicht zurückschrecken? Wer kann ein Geheimnis bewahren – und wer stirbt schon gern auf Norderney?

    Joachim H. Peters, ehemaliger Kriminalbeamter und erfahrener Krimiautor, inszeniert zwischen Dünen und Detmold eine nervenaufreibende Jagd gegen die Zeit. In seinem 20. Roman nutzt er die Ostfriesische Insel Norderney nicht nur als Schauplatz mysteriöser Verbrechen, sondern lässt auch geschickt Teile ihrer Geschichte in die Handlung einfließen.

    Rasant, spannend und mit einem Augenzwinkern erzählt – ein großartiger Krimi, der einfach Spaß macht!
    ›Dietmar Wunder, Schauspieler, Synchron- und Hörbuchsprecher

    „Authentisch wie eine Sturmflut. Peters muss insulane Gene haben.“
    Sven Bohde, ›Norderneyer Badezeitung

    Hier finden Sie eine Szene aus dem Buch als Hörprobe.

    Das Taschenbuch, Mitte 2023 veröffentlicht, erschien 2024 breits in 3. Auflage.

    Über den Autor

    Joachim H. Peters›Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem Detmolder Privatermittler Koslowski vor. „Wer stirbt schon gern auf Norderney?“ ist bereits sein 20. Kriminalroman. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne.

    Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen, macht aber als bekennender Norderney-Fan mit seiner Frau oft Urlaub auf der Insel, wo er sich Inspirationen für seine Geschichten holt.

    Joachim H. Peters
    Wer stirbt schon gern auf Norderney? Kriminalroman
    ostwestfaelisch.de – Verlag M. Borner, Gütersloh, 3. Auflage, 2024
    Taschenbuch, 13,5 x 21,5 cm
    268 Seiten
    ISBN 978-3-98201578-1

    Vom selben Autor:

  • Die Hölle ist leer. Paderborn-Krimi – Kleekamp ermittelt

    Die Hölle ist leer. Paderborn-Krimi – Kleekamp ermittelt

    Wo würden Terroristen in Paderborn am ehesten zuschlagen? Kleekamp ermittelt …

    Hat die junge Polizeikommissarin Natalie Börns, indem sie in New York einen Anschlag verhindert hat, Terroristen nach Ostwestfalen gelockt?

    Polizeioberkommissar Jürgen Kleekamp ist zweifellos ein schwieriger Typ und bei Bevölkerung, Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen unbeliebt, aber ist er auch ein Mörder?

    Bereits zum fünften Mal müssen sich Kleekamp und Börns gegen Verdächtigungen, Anfeindungen und gefährliche Gegner zur Wehr setzen. Ist wirklich ein Terroranschlag geplant? Wenn ja, wo? Wie könnten die beiden das Schlimmste verhindern? Und wie weit würden sie dafür gehen?

    Vom Dom bis zum Stadion, Paderborn wird zum Schauplatz eines nervenzerreißenden Krimis mit überraschenden Wendungen. Denn wenn man danach geht, wen sich Kleekamp mit seinem Verhalten zum Feind gemacht hat, käme dafür mittlerweile das halbe Hochstift in Frage …

    Hier finden Sie eine Leseprobe aus dem Krimi.

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem privaten Ermittler Koslowski vor, 2014 erschien sein erster Paderborn-Krimi. „Die Hölle ist leer“war bereits sein 19. Kriminalroman, auf den der Lippe-Krimi Wer stirbt schon gern auf Norderney und On the Road to Dingsbums folgten. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er zudem ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne. Joachim H. Peters ist verheiratet und lebt in Oerlinghausen.

    Joachim H. PetersJoachim H. Peters
    Die Hölle ist leer. Kleekamps 5. Fall. Paderborn-Krimi
    ostwestfaelisch.de – Verlag M. Borner, Gütersloh 2022
    Softcover, 13,5 x 21,5 cm
    244 Seiten
    ISBN 978-3-9820157-6-7

    Vom selben Autor:

  • Bier mit Schuss. Kriminelle Biergeschichten

    Bier mit Schuss. Kriminelle Biergeschichten

    15 krminielle Biergeschichten von Autorinnen und Autoren (meist) aus Ostwestfalen-Lippe

    „Zur Herstellung von Bier darf in Deutschland nur Malz, Hopfen, Wasser und Hefe verwendet werden. So ist es seit 1516 geregelt. Wenn der Abend aber so richtig toll werden soll, dann fehlen noch ein paar Zutaten und das Reinheitsgebot hat nichts dagegen. Für den tollen Abend braucht man Malz, Hopfen, Wasser, Hefe, Phantasie, boshafte Gedanken, Schalk im Nacken, ein Augenzwinkern und kriminellen Spaß am Schreiben. Ich hatte bereits kriminellen Spaß am Lesen und ich bin erst auf Seite einhundertzwölf.

    Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte. Die nächste Geschichte wartet. Aber vorher mache ich mir noch ein Bier auf. Viel Spaß beim Lesen und … Prost!“

    ›Bernd Stelter
    TV-Comedian, -Moderator und Schriftsteller

    Inhalt

    1. Thomas Breuer aus Büren: Unterhopft
    2. Robert C. Marley aus Lemgo: Hope of Deliverance
    3. H. P. Karr, bekannt von „Mord am Hellweg“: Fred und der Einbrecher
    4. Mischa Bach / Arnd Federspiel: Der General, die Bäuerin und der ganz tote Fisch
    5. Klaus Stieckelbroeck aus Kerken: Altbierblues
    6. Meike Messal aus Minden: Das beste Bier der Welt
    7. Jochim H. Peters aus Oerlinghausen: Fuchs und Hunde
    8. Maren Graf aus Paderborn: Bierbauchblues
    9. Jörg Czyborra aus Oerlinghausen: Pils bis zum Abriss
    10. Harry Michael Liedtke aus Gladbeck: Dass Rezept des Straterich
    11. Christian Jaschinski aus Lemgo: Das letzte Hemd hat keine Flaschen
    12. Andrea Gehlen aus Bielefeld: Blaues Wunder
    13. Raiko Relling aus Gütersloh: Wenn der Biermann zweimal klingelt
    14. Doris Oetting aus Lübbecke: Maifeier ohne Wiederkehr
    15. Joachim H. Peters aus Oerlinghausen: Die Bierflut

    Zum Herausgeber

    Joachim H. Peters wurde 1958 in Gladbeck geboren und arbeitete 45 Jahre bei der Polizei NRW. 2009 legte er seinen Debütkrimi mit dem Detmolder Privatermittler Koslowski vor. Neben zahlreichen Kurzgeschichten schrieb er 21 Kriminalromane, ein Theaterstück, mehrere Kabarettprogramme und steht, wenn er gerade nicht schreibt oder liest, als Kabarettist, Schauspieler oder Moderator auf der Bühne. Joachim H. Peters lebt im lippischen Oerlinghausen, macht aber als bekennender Norderney-Fan mit seiner Frau oft Urlaub auf der Insel, wo er sich Inspirationen für seine Geschichten holt.

    Joachim H. Peters (Hrsgb.) und die üblichen Verdächtigen
    Bier mit Schuss. Kriminelle Biergeschichten
    Prolibris-Verlag, Kassel, 2019
    Softcover
    250 Seiten
    ISBN 978-3-95475-200-3

  • Kein Raki für Koslowski. Lippe-Krimi (2011)

    Kein Raki für Koslowski. Lippe-Krimi (2011)

    Koslowskis 2. Fall

    Noch bevor Koslowski eingreifen kann, springt eine junge Türkin von einer Autobahnbrücke. Zeitgleich wird ein Jäger im Teutoburger Wald erschossen und einem ominösen Kleintransporter gelingt die nächtliche Flucht vor der Polizei. Als Koslowski den Zusammenhang wittert, wird er selbst zur Zielscheibe und vom Jäger zum Gejagten.

    Der zweite Lippe-Krimi um den liebenswerten, etwas schrulligen Ermittler Koslowski führt temporeich und mit augenzwinkerndem Humor durch eine weit gefächerte Handlung. Manchmal ist es weniger das kriminalistische Gespür Koslowskis als mehr der Zufall, dem dieser spannend erzählte Krimi seine überraschenden Wendungen verdankt. Lesenswert, was so alles geschieht im vermeintlich so friedlichen Lippe!

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters, Baujahr 1958, schrieb 2008 seinen ersten Kriminalroman, seither sind zwanzig Bücher und diverse Kurzgeschichten von ihm erschienen. Hauptberuflich ist er Kriminalbeamter, 2004 kam der gebürtige Gladbecker aus Versehen zur Kur nach Bad Driburg und ließ sich nach dem Kennenlernen einer Lipperin nach Detmold, später nach Lage versetzen. Peters steht aber auch als Schauspieler, Kabarettist mit eigenen Programmen, Leser oder Moderator auf der Bühne. Er lebt und arbeitet in Oerlinghausen.

    Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Das Buch ist gelesen, aber in gutem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

    Joachim H. Peters
    Kein Raki für Koslowski. Regional-Krimi aus Lippe
    topp+möller, Detmold, 2. Auflage 2011
    Taschenbuch, 12 x 19 cm
    274 Seiten
    ISBN 978-3-936867-34-3

    Vom selben Autor erschienen:

  • Koslowski und der Rabe. OWL-Krimi

    Koslowski und der Rabe. OWL-Krimi

    Drei Morde in kurzer Zeit. An jedem Tatort ein toter Rabe. Ein mysteriöser Mörder treibt sein Unwesen in Lippe. Sein Motiv bleibt unklar. Und die Mordkommission kann keinen Zusammenhang zwischen den Opfern feststellen.

    Von ganz oben wird entschieden, Koslowski als Berater hinzuzuziehen. Nicht alle Mitglieder der Soko Rabe sind über den neuen »Kollegen« erfreut. Aber der Tod eines Ermittlers schweißt sie zusammen. Und dass es Koslowski gelingt, ein weiteres Opfer zu retten. Doch der Mörder schlägt gnadenlos zurück.

    Der zehnte Fall für Koslowski, der nicht nur in der lippischen Krimiszene längst zur Kultfigur geworden ist.

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters, Baujahr 1958, schrieb 2008 seinen ersten Kriminalroman, seither sind 21 Bücher und diverse Kurzgeschichten von ihm erschienen. Hauptberuflich war er Kriminalbeamter. 2004 kam der gebürtige Gladbecker aus Versehen zur Kur nach Bad Driburg und ließ sich nach dem Kennenlernen einer Lipperin nach Detmold, später nach Lage versetzen. Peters steht als Schauspieler, Kabarettist mit eigenen Programmen, Leser oder Moderator auf der Bühne. Er lebt in Oerlinghausen. Mit „Koslowski und der Rabe“ führt er die erfolgreiche Serie um seinen Ermittler Koslowski fort.

    Joachim H. Peters
    Koslowski und der Rabe. Koslowskis 10. Fall. OWL-Krimi
    Prolibris-Verlag, Kassel, 2019
    Taschenbuch, 13,5 x 21,5 cm
    283 Seiten
    ISBN 978-3-95475-201-0

    Vom selben Autor erschienen:

  • Verachtung ist der wahre Tod. Paderborn-Krimi

    Verachtung ist der wahre Tod. Paderborn-Krimi

    Kleekamps 3. Fall – das „Enfant terrible“ der Paderborner Polizei ist zurück!

    Gibt es irgendetwas Positives, das sich über Polizeioberkommissar Jürgen Kleekamp sagen lässt? Für seinen Dienstgruppenleiter ist er ein Kollegenschwein und Zyniker. Und seine junge Streifenpartnerin, Natalie Börns, hat es nicht leicht mit ihm. Doch zwei Fälle, die sie gemeinsam lösen konnten, haben sie zusammengeschweißt. Und die Tatsache, dass beide einander bereits das Leben gerettet haben.

    Als der Oberkommissar zum Einsatz auf den heruntergekommenen Hof eines Tierquälers fährt, findet er die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau. Und er wäre nicht Kleekamp, würde er sich nicht in den Fall festbeißen wie ein Terrier. Zusammen mit Natalie ermittelt er auf eigene Faust und hinter dem Rücken seiner Kollegen von der Kripo. Sie nehmen die Spur eines gefährlichen Psychopathen auf und ahnen nicht, wie nahe sie ihm sind …

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters, geboren 1958 in Gladbeck, schrieb 2008 seinen ersten Kriminalroman, seither sind 19 Bücher und diverse Kurzgeschichten von ihm erschienen. 2004 kam der Kriminalbeamte zur Kur nach Bad Driburg und ließ sich nach dem Kennenlernen einer Lipperin nach Detmold, später nach Lage versetzen. Peters steht aber auch als Schauspieler, Kabarettist mit eigenen Programmen, Leser oder Moderator auf der Bühne. Er lebt in Oerlinghausen.

    Joachim H. Peters
    Verachtung ist der wahre Tod. Kleekamps 3. Fall – Paderborn-Krimi
    Prolibris-Verlag, Kassel, 2019
    Taschenbuch, 13,5 x 21,5 cm
    281 Seiten
    ISBN 978-3-95475-186-0

    Vom selben Autor erschienen:

  • Der Tod der blauen Wale – Paderborn-Krimi

    Der Tod der blauen Wale – Paderborn-Krimi

    Oberkommissar Jürgen Kleekamp – herzkranker Anti-Held, heim­licher Menschenfreund und Magnet für Disziplinarverfahren – kämpft erneut mit seiner jungen Kollegin Natalie Börns an mehreren Fronten. War der Tod eines Schülers wirklich ein Selbstmord? Wer erschlägt Obdachlose im Schatten des Paderborner Doms? Wie verschickt ein Toter WhatsApp-Nachrichten? Und was kann ein sterbender Kriminalbeamter für ein lebensmüdes Mädchen tun?

    Auch in seinem 17. Roman zeichnet Peters seine Charaktere mit feinem Pinselstrich und webt die Handlungsstränge um aktuelle gesellschaftliche Pänomene. Zwar spielt die spannende Geschichte in Ostwestfalen, aber was Joachim H. Peters beschreibt, kann jederzeit und überall passieren – auch in Ihrer Nachbarschaft!

    Was ist ein blauer Wal?

    Es begann wohl mit einem Hoax aus Russland, einer Falschmeldung, die sich 2016 im Internet verbreitete und ein Jahr später auch in Europa angekommen war: Teenager würden „massenhaft“ durch eine Blue Whale Challenge zum Selbstmord getrieben. In WhatsApp-Kettenbriefen würden die Teilnehmer aufgerufen, an 50 aufeinanderfolgenden Tagen Aufgaben zu erledigen, die die Teilnehmer zunehmend an ihre Grenzen führten, unter anderem sich selbst einen blauen Wal in den Arm zu ritzen – weil Blauwale sich angeblich bewusst stranden lassen, um zu sterben.

    Die Challenge gipfle in der Aufforderung – die 50. und letzte Aufgabe –, sich selbst umzubringen. Nachdem man die Teenager vorher im Verlauf des makabren Spiels auch gedemütigt habe – „du bist fett“, „du bist dumm“ –, sollte danach angeblich ein besseres Leben auf sie warten. Wer aussteigen wolle, dem würde gedroht, kompromittierendes Material über ihn, z. B. seinen Browser-Verlauf, in sozialen Medien zu verbreiten …

    Dieser Hoax schien vielen Medien, vor allem der Boulevardpresse, einen Bericht wert. Erst dadurch wurde er so richtig bekannt. Und fand großes Interesse, was die Anzahl der Zugriffe auf YouTube-Filme beweist, die sich damit beschäftigen. Anscheinend haben sich einige Menschen davon inspirieren lassen, es in die Tat umzusetzen. Es gab Ermittlungsverfahren, in Russland sollen es weit über 100 gewesen sein, in denen den Beschuldigten vorgeworfen wurde, Jugendliche in den Suizid getrieben zu haben.

    In Deutschland soll eine solche Challenge 2017 auf dem Handy einer 13-Jährigen gefunden worden sein, die sich einen blauen Wal in den Arm geritzt hatte. Einige Zeit war es still um diese Challenge, aber im Sommer 2020 war sie in sozialen Medien erneut ein Thema …

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters, geboren 1958 in Gladbeck, schrieb 2008 seinen ersten Kriminalroman, seither sind 20 Bücher und diverse Kurzgeschichten von ihm erschienen. 2004 kam der mittlerweile pensionierte Kriminalbeamte zur Kur nach Bad Driburg und ließ sich nach dem Kennenlernen einer Lipperin nach Detmold, später nach Lage versetzen. Peters steht aber auch als Schauspieler, Kabarettist mit eigenen Programmen, Leser oder Moderator auf der Bühne. Er lebt in Oerlinghausen.

    Joachim H. Peters
    Der Tod der blauen Wale. Kriminalroman
    Prolibris-Verlag, Kassel, 2020
    Taschenbuch, 13,5 x 21,5 cm
    334 Seiten
    ISBN 978-3-95475-219-5

    Vom selben Autor erschienen:

  • Blumenpracht und Mordidyll. Kurzkrimis Bad Lippspringe

    Blumenpracht und Mordidyll. Kurzkrimis Bad Lippspringe

    Es gibt wohl keinen friedlicheren Ort als einen Garten? Denkste! Schon eine alte Krimiweisheit besagt: Der Gärtner ist immer der Mörder. Allerdings stimmt das nicht immer …

    Im Fall von „Blumenpracht und Mordidyll“ kommen viele unterschiedliche Täter ihren kriminellen Machenschaften nach und nutzen dafür das wunderschön angelegte Gelände der Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

    Mit äußerster krimineller Energie haben 20 erfahrene und beliebte Autorinnen und Autoren aus Ostwestfalen-Lippe dieses Buch 
erschaffen. Die Anthologie ist eine Sammlung mit Kurzgeschichten, die nur einem Zweck dient: Sie bietet spannende Unterhaltung in äußerst unterschiedlicher Form. Schon vom Wortsinn her passt der Begriff „Anthologie“ zu diesem Werk: Er bedeutet (lat.) „Blumensammlung“. Das Werk wird also perfekt mit dem Ort verbunden, an dem die verbrecherischen Geschichten geschehen.

    Mit großem erzählerischen Geschick schaffen es die Autoren, düstere Atmosphären in eine scheinbar heile Welt zu zaubern. Sie beschreiben Charaktere, die mal mehr, mal weniger freiwillig eine blutrote Spur hinter sich herziehen. Auf Auftragskiller trifft man hier ebenso wie auf Mörder wider Willen und nicht zuletzt auch auf gefräßige Trolle. Unvorhergesehene Wendungen und die nötige Prise Humor machen die Kurzgeschichten zu einem puren Lesevergnügen.

    Nicht immer kommt die Gerechtigkeit hier zum Ziel. Dafür gilt aber mitunter immer noch der Grundsatz: Wer anderen eine Grube gräbt …

    Wer „Blumenpracht und Mordidyll“ liest, wird die farbenfrohe Gartenwelt, die Niederträchtigkeit der Menschen und vor allem die scheinbar friedvolle Natur mit ganz anderen Augen sehen.

    Mit einem Vorwort von Erwin Grosche.

    Inhalt

    • Jürgen Siegmann: Blumenflüstern oder Geboren, um wild zu sein
    • Nessa Altura: Ich hätte einfach schweigen sollen?
    • Kathrin Heinrichs: Lippolino
    • Christiane Höhmann: Unkraut
    • Claudia Puhlfürst: …der plant schon den nächsten Coup
    • Wolfram Tewes: Man sieht sich immer zweimal
    • Jürgen Reitemeier: Trollspeisung
    • Joachim H. Peters: Saujagd
    • Thomas Breuer: Unterm Erdbeerbaum
    • Sascha Gutzeit: Landesgartenschauergeschichte
    • Meike Messal: Der Mörder ist immer der Gärtner
    • Friedo Petig: Das beste Grab
    • und andere mehr

    Jürgen Reitemeier, Wolfram Tewes (Hrsgb.)
    Blumenpracht und Mordidyll. Kurzkrimis aus Ostwestfalen
    topp + möller, Detmold, 2017
    Taschenbuch, ca. 19 x 12 cm
    212 Seiten
    ISBN 978-3-936867-70-1

  • Ruhe sanft, Koslowski. Lippe-Krimi

    Ruhe sanft, Koslowski. Lippe-Krimi

    Koslowskis 4. Fall

    Der schrullige Privatermittler aus Detmold liegt im Leichenschauhaus. Hat er den Tod seiner Freundin Lisa Brandes nicht verkraftet?

    Die Varusschlacht, die Externsteine, die mittelalterliche Falkenburg, SS-Offiziere und ein wenig Nationalparkdebatte: Autor Joachim H. Peters hat einen großen Rahmen für sein Buch gewählt, gut recherchiert und unterhaltsam verpackt. Dazu ein am Boden zerstörter Koslowski, der sich gehen lässt, säuft und kaum noch Sinn im Leben sieht.

    Trotzdem nimmt er sich des Falles an, dessen Geschichte im Jahr 9 nach Christus beginnt: 2.000 Jahre, in denen immer wieder Menschen getötet werden, die direkt mit dem legendären Schwert des Varus in Berührung kommen. Am Ende von Band vier, beim Showdown in einer Bad Salzufler Sargfabrik, kommt auch Koslowski gefährlich nah an das Schwert heran, ein Schuss fällt. Ruhe sanft, Koslowski?

    Über den Autor

    ›Joachim H. Peters, Baujahr 1958, schrieb 2008 seinen ersten Kriminalroman, seither sind zwanzig Bücher und diverse Kurzgeschichten von ihm erschienen. Hauptberuflich war er bis zu seiner Pensionierung Kriminalbeamter. 2004 kam der gebürtige Gladbecker aus Versehen zur Kur nach Bad Driburg und ließ sich nach dem Kennenlernen einer Lipperin nach Detmold, später nach Lage versetzen. Peters steht aber auch als Schauspieler, Kabarettist mit eigenen Programmen, Leser oder Moderator auf der Bühne. Er lebt in Oerlinghausen.

    Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Es ist in sehr gutem Zustand, sonst würden wir es hier nicht anbieten.

    Joachim H. Peters
    Ruhe sanft, Koslowski. Regional-Krimi aus Lippe
    topp+möller, Detmold, 2012
    Taschenbuch, 12 x 19 cm
    277 Seiten
    ISBN 978-3-936867-40-4

    Vom selben Autor erschienen:

  • Koslowski und die lebenden Puppen. Lippe-Krimi (2011)

    Koslowski und die lebenden Puppen. Lippe-Krimi (2011)

    Ermittler Koslowski kann es einfach nicht lassen. Immer muss er seine Nase in Dinge stecken, die ihn eigentlich nichts angehen. Sein dritter Fall ist gleichzeitig sein kniffeligster – und gefährlichster.

    In der niedergebrannten alten Holzhütte in Pivitsheide wird die verkohlte Leiche eines Kindes gefunden. Die Polizei fängt an zu ermitteln, Koslowski ebenfalls – auf seine unverwechselbare Art. Schnell wird er hineingezogen in einen Strudel furchterregender Ereignisse. Erst ist es ein Verdacht, dann schreckliche Gewissheit: Ein Unbekannter führt einen unerbittlichen Rachefeldzug und schreckt selbst vor brutalem Mord nicht zurück. Was ist sein Modiv?

    Unerwartete Unterstützung bei der Aufklärung erfährt Koslowski von einem kauzigen Original aus Brandenburg, einem pensionierten Kripobeamten, den es vorübergehend nach Lippe verschlagen hat.

    Zu beachten: Es handelt sich um ein antiquarisches Einzelexemplar. Das Buch ist in sehr gutem Zustand und wirkt ungelesen.

    Joachim H. Peters
    Koslowski und die lebenden Puppen. Regional-Krimi aus Lippe
    topp+möller, Detmold, 2011
    Taschenbuch, 12 x 19 cm
    268 Seiten
    ISBN 978-3-936867-38-1

    Vom selben Autor erschienen: